Dienstag, 12. September 2017

Sommernachlese - Spender für kleine Naschereien


Hallo Ihr Lieben, schön das Ihr vorbei schaut.

Die Sommerferien sind nun überall vorbei, viele neue Erstklässler (heißen die in Eurer Region auch so?) sind jetzt stolze Schulkinder und die Eltern haben dieses einschneidende Erlebnis auch gemeistert 💃🍰🍬🍭

Heute noch ein kurzer Urlaubsrückblick:

In den Ferien war ich eine Woche an der Ostsee in einer wunderschönen kleinen Ferienwohnung
(*Danke Regina und Sönke*) und habe dort auch kreativ gewerkelt.
Ein Bastelergebnis zeige ich Euch heute:


Die Anleitung dafür habe ich bei http://kirstensstempelkiste.blogspot.de/ gefunden
(Beitrag vom März 2013).

Hat mir gut gefallen - aber dann stellte sich die Frage nach der Füllung...
Smarties sind nicht so meins, bei Weingummis oder Lakritz würde die Verpackung schnell unansehnlich werden und bei meinen favorisierten kleinen Leckereien (Kindheitserinnerungen, Stück für 2 Pfennig) wäre das auch so.

Aber STAMPIN´UP! hat auch dafür eine Lösung !!!   Im Hauptkatalog S. 195


Die Verschlusslaschen am Boden habe ich abgeschnitten und die obere Öffnung zur Unterseite gemacht. Dann zur Entnahme der Naschereien noch einen 2cm breiten Abschnitt heraus geschnitten.
(Ich hoffe, das Bild taugt als Erklärung.)

In der Packung sind 16 Schachteln - damit kann man vielen Menschen eine NaschiSpender-Freude machen.

Damit die Schachtel in den Spender passt habe ich die Maße etwas angeglichen, so groß ist der Unterschied nicht.



Wer das ausprobieren möchte, hier ist die Schemazeichnung dazu
(und die Überreste der Bastelaktion):


Anmerkung:
Bei dem Stück DSP für das Feld d habe ich unten 1,8cm abgeschnitten und diesen "kopfüber" auf das Feld f geklebt (Musterverlauf beachten).
Die Öffnung zur Entnahme habe ich vor dem Zusammenkleben mit Tesafilm beklebt (zur Stabilisierung und zum Schutz vor Zuckerpartikeln). Die Seitenlaschen werden seitlich zwischen Papier und Azetatschachtel eingeschoben.

Ich wünsche Euch viel Freude beim Basteln und Verschenken 😊

Hast Du dazu Fragen oder Anregungen, Kommentare oder Bilder deiner Bastelwerke - ich freue mich über Nachrichten dazu.

Anke


Kommentare:

  1. Liebe Anke,
    ich habe mich sehr über Deine Box gefreut! Da wo ich herkomme heißen sie übrigens i-Dötzchen ;-)
    LG Claudia

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    1. Welche Herkunft hat dieses seltsam anmutende Wort?

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    2. Hier ein Auszug aus Wikipedia:
      "Die Bezeichnung i-Dötzchen stammt aus dem Rheinland. Ein kleines Kind wird im rheinischen Dialekt als Dotz oder Dötzken (Dötzchen) bezeichnet. Die Erstklässler werden i-Dötzchen genannt, da früher bei der Vermittlung der deutschen Schreibschrift in der Schule zumeist der Buchstabe „I“ als erster gelehrt wurde. Das Wort Dotz bezeichnet einen Punkt, also i-Dotz den i-Punkt.[1]

      Das i-Männchen ist die westfälische Entsprechung des Schulanfängers."

      Ich war dann wohl eher i-weibchen 😉

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  2. Huhu Anke,
    ein richtig toller Spender, sehr klasse und danke auch für die Anleitung.
    LG von Iris

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